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Geführte Klettersteige in den Dolomiten

Felsenwege zu neuen Horizonten

 

Die Preise sind pro Person. Autotransport, sowie Verleih technischer Ausrüstung inbegriffen.

Mindesteilnehmerzahl ist 2 Personen. Die Höchstzahl der geführten Personen pro Bergführer ist 4.
Jede Führung schließt didaktische Instruktionen ein


    Level /Pers.
3 - 4
/Pers.
max 2
Montag und Freitag Kleine Cir · 2.592 m A / B
(Anfänger)
€ 130 € 170
Dienstag und Samstag Tridentina · Pisciadù B / C € 150 € 200
Donnerstag Sas Rigais / Oskar Schuster · 2.955 m A / B € 160 € 210
Sonntag Les Cordes-Gardenaccia · 2.100 m B / C € 150 € 200
Dienstag und Freitag Mesule · Pössnecker Steig · 2.965 m C / D € 170 € 220
Mittwoch Furcela de Saslonch B / C € 140 € 190

 

Andere Klettersteige:

Masaré 150 Euro, (Seilbahn nicht im Preis inbegriffen)  
Trincee 160 Euro, 200 Euro bei 2 Teilnehmer (Seilbahn nicht im Preis inbegriffen)       
Punta Anna 160 Euro, 200 Euro bei 2 Teilnehmer (Seilbahn nicht im Preis inbegriffen)       
Finanzieri 160 Euro, 200 Euro bei 2 Teilnehmer (Seilbahn nicht im Preis inbegriffen)       
Lipella 200 Euro, 225 Euro bei 2 Teilnehmer          
Magnifici 4, 200 Euro (nur 2 Personen pro Bergführer)

Auf die äußerst schweren Klettersteige wie Piazzetta und Magnifici 4 führen wir nur 2 Personen pro Bergführer.

 

Klettersteig Special 2024

3 Klettersteige - ein einzigartiges Erlebnis


1) Kleine Cir / Piz da Lech

2) Tridentina / Pisciadù

3) Furcela de Saslonch  


€ 400
preis pro Person - Mind. 3 Personen

 

Neuer Klettersteig

Furcela de Saslonch


Schwierigkeit B und C
Klettersteiglänge 500 m
Einstieg–Ausstieg 200 Hm
Zeitaufwand ca. 2 Stunden


In Gröden wurde der erste historische Klettersteig der Dolomiten eingerichtet. Von der Sektion »Pößneck« des Deutschen Alpenvereins finanziert und 1912 festlich eingeweiht, verläuft die kühne Steiganlage vom Sellajoch über das schroffe Felsgemäuer des Piz Selva hinauf zum Sella-Hochplateau. Heute zählt der »Pößneckersteig« zu den ganz großen Klassikern und in seiner Gesamtanforderung nach wie vor als anspruchsvolles Unternehmen.
Weitere Klettersteige folgten und erweiterten das Angebot an den verschiedenen Gebirgsketten rund um das Grödental. Mittlerweile sind über hundert Jahre verstrichen und das Gehen am Stahlseil kann sich an unaufhaltsam steigender Beliebtheit erfreuen. »Ich bin so vielen begeisterten Menschen auf Klettersteigen begegnet, dass ich dafür sein muss, in bestimmten Grenzen natürlich und wenn sie nicht unterschätzt werden«, schrieb Reinhold Messner bereits 1974 in seinem Buch »Dolomiten-Klettersteige«.
Im Herbst 2021 wurde in den Grödner Dolomiten eine neuzeitliche Steiganlage eingerichtet. Nicht der Gipfel sollte dabei das Ziel darstellen, sondern viel mehr der Weg faszinierende Erlebnisse vermitteln. Fein säuberlich wurde in der Langkofelgruppe eine Felsstruktur ausfindig gemacht, welche bisher kein alpinistisches Interesse dargestellt hatte und wo bereits kleine Kletterrouten führten. Und da sich dieser, bislang unbeachtete Bergkamm, unmittelbar neben der Langkofelscharte befindet, ist der Zugang von der nahen Toni-Demetz-Hütte in etwa 15 Minuten zu erreichen. Möchte man auf die Gondelbahn verzichten und zu Fuß den Einstieg erreichen, erfordert der Zustieg vom Sellajoch etwa 45 Minuten.

Der Klettersteig »Furcela de Saslonch« – was in der ladinischen Sprache für »Langkofelscharte« steht – weist eine Kletterlänge von über 500 Meter auf, wobei mit durchwegs abwechslungsreicher Kletterei über Bänder und Rampen, sowie einige steile Aufschwünge, knappe 200 Höhenmeter überwindet werden. Im Mittelteil ermöglicht ein gesicherter Notausstieg bei Bedarf oder Überforderung die Steiganlage zu verlassen. Im oberen Teil wird ein ausgesetzter Zackengrat begangen und auf einer luftigen Hängebrücke über einen Spalt der Gipfelgrat erreicht. In wenigen Schritten geht es hinab zur Toni-Demetz-Hütte. Beeindruckend die großartige Felskulisse rundum, umgeben von den steil aufragenden Wänden der Fünffingerspitze und des Langkofelmassivs.
Die Schwierigkeiten sind recht durchgehend B mit einigen Passagen C.
Gehzeit etwa 2 Stunden. Klettersteigausrüstung samt Helm sind erforderlich.


 

 

Via Ferrata Woche in den Dolomiten

Juni und September, ruhige Zeit, Klettersteigwochen. Die zentrale Lage am Sellajoch ermöglich uns sehr flexibel zu sein. Wir streifen von der Sella zum Rosengarten, Geisler und Östliche Dolomiten.

Zeitraum:  
14.09 – 21.09.2024

Preis:
1.660 Euro, Hotel mit HP


Inklusive: 7 Tage im Doppelzimmer mit Halbpension, 5 Klettersteige, 1 freier Tag
Teilnehmer: 3-6


Klettersteige im Sellamassif, in den Geisler Spitzen, Rosengarten und nahe Cortina